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PRESSESTIMMEN

Pressestimmen:

SOLO

furchtlos glücklich:

“Denn dieses Talent ist – um im Eso-Bild zu bleiben – geboren im Sternzeichen Typenkabarettistin, Aszendent Rampensau. (…) Großartig wird der Abend durch ihr schauspielerisches Talent, das an Luise Kinseher erinnert. In Sekunden kann Wanninger in Bild und Ton vom derben Grantler zum kaputten Manager zur Sinnsucherin zur nassforschen Putzfrau oder zur beinahe liebenswürdigen Wiesn-Bedienung umschalten.” (Süddeutsche Zeitung, 19.02.2018)

„Die Kabarettistin Franziska Wanninger redet gerne. Und das ist ein Glück fürs Publikum.” (Münchner Abendzeitung, 19.02.2018)

“Es macht den Zuschauern sichtlich Spaß, in den Figuren auch einen Teil von sich zu entdecken. Und aus dem »Angst-Seminar« mitzunehmen: mal ein bisschen Mut fassen, sich zeigen, wie man ist, dann ist furchtlos glücklich zu sein gar nicht so schwer.” (Main-Echo, 30.09.2018)

“Nicht nur mit den verschiedenen Dialekten weiß Wanninger umzugehen. Auch die Mimik der Münchenerin spricht Bände. Franziska Wanninger, so merkt man, ist die Frau mit den vielen Gesichtern. Oft vergisst man fast, dass sie ganz alleine auf der Bühne steht und mal spricht, mal singt und einmal sogar Gitarre spielt.” (Augsburger Allgemeine, 19.12.2017)

AHOIbe:

„Die 33-Jährige ist so energetisch und unterhaltsam, dass sie wohl selbst ein Mathematikbuch kurzweilig intonieren könnte. Wanninger setzt Pausen und Pointen im richtigen Moment, verliert nie den roten Faden und zeichnet einen unvergesslichen Charakter nach dem anderen.”                                      (Süddeutsche Zeitung, 07.02.2016)

„Und beweist damit vor allem, dass sie ein Energiebündel und eine großartige Schauspielerin ist. Schon allein das schiache G‘schau, das Wanninger als Bürgermeister von Schnecklreit aufsetzt, provoziert laute Lacher, bevor überhaupt ein Wort gesprochen ist.“ (Süddeutsche Zeitung, 09.10.2015)

DUO

Wia d’Semmel so da Knödel:

“Das Phänomen “Influencer” nimmt das Duo mit einer herrlich albernen Einlage aufs Korn, wie überhaupt der Abend dank der schauspielerischen Fähigkeiten Wanningers und der Rampensau-Mentalität Franks sehr lebendig gerät. Die bayerische Geschichte? Machen wir als Rap! Dass Frank lieber Kaba als Bier trinkt? Textet er halt “Dein ist mein ganzes Herz” um, samt Opernstimme. Das passt tatsächlich alles zusammen wie Butter und Breze.” (Süddeutsche Zeitung, 20.10.2018)

Ein hinreißendes Paar steht am Mittwoch auf der Bühne im ausverkauften Gasthaus. (…) Wanninger und Frank setzen dazu ein erfrischendes Karussell in Gang, mit beinah valentinesken Miniaturen, Liedern zum Schunkeln, einem herrlich verrutschten “Zwiegesang” und großen Arien.(…) Eine Analyse bayerischer Wesensart als kabarettistisches Thema ist nicht neu (…) bei Frank und Wanninger kann man freilich gar nicht genug kriegen. (Süddeutsche Zeitung, 25.10.2018)

“Es tut einfach gut, mal wieder zwei Menschen zu hören, die mit ihren Parodien und kleinen Sketchen gesellschaftlich scharfzüngig den Nagel auf den Kopf treffen ohne allzu politisch zu sein und ohne unter die Gürtellinie zu gehen. Franziska Wanninger und Martin Frank widmen sich in ihrem gemeinsamen Debüt-Programm “Wia d’Semmel so da Knödel” herzerfrischend der bayerischen Seele mit all ihren Facetten. (…) Bleibt zu hoffen, dass noch weitere Programme der beiden gemeinsam folgen werden!” (Donaukurier, 8.1.2019)

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Publikationen

Furchtlos glücklich – Single:

 

Ahoibe:

 

Just & Margit (Live):